Wo es in KMUs hakt — und was wir dagegen bauen.

Beratung, die in einem laufenden System endet, nicht in Folien.

  1. 01

    Wo es hakt: Dieselben Daten, mehrfach getippt

    Copy-Paste zwischen Mails, Excel und Branchensoftware kostet jede Woche Stunden und erzeugt Fehler.

    Was wir bauen: Abläufe, die sich selbst erledigen

    Wiederkehrende Schritte übernimmt Software im Hintergrund. Dein Team prüft, statt abzutippen.

  2. 02

    Wo es hakt: Tools, die nicht miteinander sprechen

    CRM, Buchhaltung und Tabellen leben nebeneinander; jede Information wird mehrfach gepflegt.

    Was wir bauen: Verbundene Systeme

    Schnittstellen verbinden, was du schon nutzt. Einmal erfasst, stehen die Daten überall zur Verfügung.

  3. 03

    Wo es hakt: Zahlen, die zu spät kommen

    Kennzahlen liegen erst Tage später vor, entschieden wird aus dem Bauch.

    Was wir bauen: Kennzahlen auf Knopfdruck

    Ein Dashboard zeigt den aktuellen Stand, gespeist aus denselben Daten wie der Betrieb.

  4. 04

    Wo es hakt: Angebote, die Tage dauern

    Varianten, Preise und Kalkulation werden jedes Mal von Hand zusammengesucht.

    Was wir bauen: Konfiguratoren und Portale

    Kunden stellen Standardprodukte selbst zusammen, der Preis rechnet sich mit. Referenz: der Pegelmesslatten-Konfigurator für europegel, in fünf Schritten zur fertigen Anfrage.

    Zur Referenz europegel 
  5. 05

    Wo es hakt: Eine Website, die niemand findet

    Langsam, schwer zu pflegen, ohne Anfragen — und ohne Messung, was sie bringt.

    Was wir bauen: Websites, die gefunden werden

    Schnell, mehrsprachig, mit sauberem SEO-Fundament und Anfrage-Messung ab dem ersten Tag.

Kommen dir zwei davon bekannt vor? Dann lohnt sich ein Gespräch.

Erstgespräch buchen — 30 Minuten, kostenlos  (öffnet den Buchungskalender)

Was bereits läuft.

Was Kunden sagen.

„Früher hing unsere Website am Paket eines Anbieters, heute gehört sie uns: dreisprachig, mit eigener Buchung und Online-Zahlung. Axel hat das verlässlich und mit viel Gespür für unseren Hof umgesetzt.“
Wolfgang StricknerStoacherhofZum Projekt 
„Eine exzellente Zusammenarbeit, die unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen hat! Mit enormer Flexibilität, maximaler Fachkompetenz und unermüdlichem persönlichem Engagement wurde unser neues Online-Buchungssystem sowie eine Website in zehn Sprachen perfekt umgesetzt. Er hat unsere Anliegen stets aktiv mitgedacht und selbst für komplexe Sachverhalte immer die beste Lösung gefunden. Wir können ihn wärmstens empfehlen und fassen bereits das nächste gemeinsame Projekt ins Auge!“
David PratoPräsident, Time to Jump Dolomites SV-ASDZum Projekt 

Von der Diagnose zum laufenden System, in Wochen statt Monaten.

01

Diagnose

30 Minuten · kostenlos

Wir schauen uns gemeinsam an, was bei dir manuell läuft. Kein Verkaufsgespräch — wenn ein System keinen Sinn ergibt, sagen wir das offen.

ErgebnisEhrliche Einschätzung, ob sich ein System für dich rechnet

02

Umfang & Festpreis

3–5 Tage

Wir definieren den kleinsten Umfang, der dein Problem wirklich löst — und setzen einen Festpreis darauf. Keine offenen Tagessätze, kein ausuferndes Pflichtenheft.

ErgebnisKlar abgegrenzter Umfang mit Festpreis pro Phase

03

Bauen

1–6 Wochen

Wir gestalten und bauen das System — Automatisierung, Schnittstellen, Bedienoberflächen. Jede Woche siehst du den Fortschritt unter einer eigenen Vorschau-Adresse. Nichts passiert im Verborgenen, keine Überraschungen.

ErgebnisJede Woche eine Vorschau-Adresse — du siehst den Stand jederzeit live

04

Live & Stabil

inkl. 2 Wochen Einlaufphase

Das System geht live. Wir testen unter echten Bedingungen und optimieren zwei Wochen lang im laufenden Betrieb nach. Danach entscheidest du: Du übernimmst selbst, oder wir kümmern uns um Betrieb und Betreuung zum monatlichen Fixpreis.

ErgebnisEin System, das ohne deine tägliche Aufmerksamkeit läuft

Hinter Solum Invest steht Axel Mühlbacher — dein Ansprechpartner vom Erstgespräch bis zum laufenden System.

Wirtschaftsingenieur mit Hintergrund in Elektrotechnik, B2B-Sales und produzierenden KMUs: Wir verstehen die Sprache der Ingenieure und setzen die Projekte pragmatisch um.

Auch für den Familienbetrieb europegel haben wir gebaut, was wir anderen anbieten: Website, Konfigurator und eine gemeinsame Datenbasis.

Das ist der Unterschied zu typischen Beratungshäusern: Am Ende steht ein laufendes System, keine Empfehlung.

Axel Mühlbacher, Geschäftsführer der Solum Invest GmbH

Was du wissen willst, bevor du anrufst.

Was kostet Prozessautomatisierung für ein KMU?

Wir kalkulieren nach einer kurzen Diagnose mit Festpreis pro Phase — nie offene Tagessätze ohne Deckel. Der erste Schritt ist ein kostenloses 30-Minuten-Gespräch, in dem wir prüfen, ob sich ein System für dein Problem überhaupt rechnet. Danach bekommst du eine ehrliche Kostenspanne für deinen konkreten Fall.

Wie viel Aufwand bedeutet das für mein Team?

Überschaubar: ein kostenloses 30-Minuten-Gespräch zur Diagnose, eine Abstimmung zum Umfang, danach jede Woche ein Blick auf den aktuellen Stand unter einer eigenen Vorschau-Adresse. Bauen, Testen und die zweiwöchige Einlaufphase im laufenden Betrieb übernehmen wir.

Was passiert mit unseren Daten?

Sobald wir im Projekt Zugriff auf personenbezogene Daten bekommen, schließen wir vorher einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO. Entwickelt und getestet wird mit Beispieldaten, nicht mit echten Kundendaten.

Was, wenn es am Ende nicht funktioniert wie gedacht?

Dafür ist das Projekt in Phasen mit Festpreis geteilt: Du siehst jede Woche den echten Stand und entscheidest nach jeder Phase, ob es weitergeht. Nach dem Start optimieren wir zwei Wochen im laufenden Betrieb nach. Und wenn sich ein System für dein Problem nicht rechnet, sagen wir das schon im Erstgespräch.

Wie lange dauert es, ein Automatisierungssystem zu bauen?

Einfache Workflow-Automatisierungen sind oft in 1–2 Wochen live. Komplexere Systeme wie Buchungssysteme oder Datenintegrationen dauern typischerweise 3–6 Wochen — von der Analyse bis zum produktionsreifen Einsatz.

Welche Unternehmen profitieren von Prozessautomatisierung?

Vor allem KMUs in Tirol und der DACH-Region, die noch manuelle Routineaufgaben haben: Copy-Paste zwischen Tools, manuelle Angebotserstellung, isolierte Systeme ohne Datenaustausch oder zeitaufwändiges Onboarding. Gebaut haben wir bisher für Tourismus, Reisebüros und Hersteller.

Was ist der Unterschied zu einer klassischen IT-Beratung?

Solum Invest liefert keine Konzept-Folien. Wir bauen die Systeme selbst. Das bedeutet: schnellere Umsetzung, kein Agentur-Overhead und echte Ergebnisse statt Empfehlungen.

Kann man bestehende Tools wie CRM oder ERP integrieren?

Ja. Über moderne APIs verbinden wir deine bestehenden Tools — CRM, Buchhaltung, ERP, E-Commerce-Plattform — sodass Daten in Echtzeit fließen und manuelle Übertragungen wegfallen.

Gibt es auch Strategieberatung vor der Umsetzung?

Ja. Wer zu früh zu viel baut, verliert Zeit und Geld. Wir setzen bei Bedarf eine strategische Vorbereitungsphase davor: Analyse, Festlegung der kleinsten sinnvollen ersten Version, Datenmodell und Priorisierung — damit Phase 1 in Wochen live geht, nicht in Monaten.

Wie ist ein Website-Projekt bei Solum aufgebaut?

Nach einem klaren Reifegrad-Modell mit vier Levels. Level 1 ist das Handwerk: Performance, Mobiloptimierung, Barrierefreiheit, Rechtstexte. Level 2 ist Maschinenlesbarkeit: strukturierte Daten (Schema.org), saubere Indexierung, Analytics mit Conversion-Messung inklusive Quellzuordnung. Beides bauen wir bei jedem Projekt standardmäßig mit — Nachrüsten kostet ein Vielfaches. Level 3 (Landingpages, Content, Conversion-Ausbau) ist eine eigene Projektphase, Level 4 (laufende Betreuung, Backlinks, Reporting) ein Betreuungsmodell mit Laufzeit und Kündigung nach Vereinbarung. So ist vor dem Angebot klar, was du kaufst — und was nicht.

Ein Gespräch. Dreißig Minuten.

Du beschreibst, was bei dir von Hand läuft. Wir sagen dir ehrlich, ob sich ein System dafür rechnet.

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